• kat
  • Pornos der 60er in Amerika

    Im Jahr 1960 begann eine Änderung der sozialen und rechtlichen Beziehung in der Darstellung der Sexualität. Beispielsweise enthielt der schwedische Film I Am Curious (Yellow) (1967) mehrere Szenen von Nacktheit und simuliertem Geschlechtsverkehr. Besonders umstritten war eine Szene, in der Lena einen schlaffen Penis ihres Geliebten küsst. Die Gratis filme wurden in traditionellen Theatern gezeigt, doch im Jahr 1969 wuden die Schauspieler im Staat Massachusetts verboten, da der Staat eine Beschwerde eingereicht hat, dass es sich bei diesen Filme um Pornofilme handle. Das Verbot wurde vor Gericht vom Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika angefochten, das letztlich besagt, dass der Film nicht unanständig war. Mit diesem Ereignis haben sich Gratis Pornofilme den Weg in das tägliche Leben gepflastert und können auch im Kino angesehen werden. Ein anderer schwedischer Film namens Language of Love (1969) hatte auch sexuell explizite Inhalte, war aber als Bildungsfilm konzipiert – fast wie ein Dokumentarfilm, um Kontroversen zu vermeiden. 1969 war Dänemark das erste Land, das die Pornografiezensur abgeschafft hat. Diese Toleranz folgte dann in den Niederlanden, wo sich Gratis filme und dessen kommerzielle Produktion im Jahr 1969 plötzlich wie eine Explosion verbreiteten. Gratis Pornofilme wurden damals »illegal« und auf ausländische Märkte transportiert und in andere Teile Europas geschleust, wo sie unter der Theke verkauft oder in privaten Filmclubs gezeigt wurden.

  • kat
  • Amerikanisches Kino spielt Pornofilme ab

    In den 70er Jahren war die Gemeinschaft viel toleranter und Pornofilme wurden viel eher akzeptiert als in den 60er Jahren und den folgenden 80er Jahren. In den 70er Jahren wurden Pornofilme nicht mehr in Kinos gezeigt, die ausschließlich für Erwachsene gedacht waren, wo Pornofilme 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche ausgestrahlt wurden. Außerdem gab es eine Proliferation an Kabinen, in denen immer verschiedene Pornofilme und Sex-Shops umgingen, wie ein Loop (ohne Unterbrechung).

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    Im Jahr 1969 machte Andy Warhol einen Film namens Blue Movie, einen Pornofilm für Erwachsene, der Sex auf eine explizite Weise zeigte und wurde in den meisten Kinos in den Vereinigten Staaten ausgestrahlt wurde. Der Film war ein Festivalfilm und hatte großen Einfluss auf die Entstehung des Films Last Tango in Paris, einem internationalen Film – einem erotischen Drama, in dem Marlon Brando mitspielte, der der Öffentlichkeit einige Jahre später vorgestellt wurde. Der erste Film, der auch offiziell Pornofilm genannt wurde, war Mona the Virgin Nymph (auch als Mona bekannt) angesehen – ein 59 Minuten langer Pornofilm, gefilmt von Bill Osco in den späten 70er Jahren. Zudem schuf er auch einen relativ kultigen Film – Hardcore-Porno-Film / Soft-Core (je nach Version) – Flesh Gordon Film und später, im Jahr 1976, eine musikalische Komödie-Version von Pornovideos namens Alice im Wunderland .

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  • Paare, die Pornos gucken

    Hast du dir jemals Gedanken darüber gemacht, einen Porno zu Zweit zu gucken? Männer wahrscheinlich ja, aber das Problem tritt eher bei Frauen auf. Eine Menge von ihnen hegen immer noch einen gewissen »Widerstand« gegen P***ofilme, und wenn der Partner sich welche ansieht fühlt es sich beinahe schon an wie Betrug. Aber das ist nicht so. Männer sehen sich Pornos an, weil sie befriedigung brauchen – wenn die Frau wegen der Menstruation oder den alt-bekannten „Kopfschmerzen“ nicht will. Oder sagen wir, du bist nicht zu Hause und er braucht dringend deine Gesellschaft. Oder die Fantasie herausfordern, mit der man nicht sein kann. Es ist nichts falsch, denn es ist besser, dass Männer P***ofilme sehen, statt woanders nach Befriedigung zu suchen. Daher schlage ich vor, das ​​Sexualleben mit Ihrem Partner aufleben zu lassen und sich zusammen einen Porno anzusehen. Spreche am besten mit deinem Partner darüber, so dass ihr gemeinsam einen Porno ansehen könnt oder du deinen Partner wählen lässt – so kann man auch bestimmen, welche Art von Porno er/sie mag. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe – Pornos sind gar nicht so schrecklich, und außerdem können beide die „neu“ gefundene Sexualität genießen. Nur das wird nicht passieren – meine Damen – dass Sie anfangen, Pornos zu gucken und sie eventuell selbst so sehr genießen, dass Sie ab und an auch ohne die Anwesenheit Ihres Partners danach suchen werden.

  • kat
  • Das Bewerbungsgespräch

    Das ganze Wochenende über träumte ich von dem Bewerbungsgespräch für den Job, um den ich mich am Freitag beworben hatte. Ich bewarb mich für einen Job in der Modeagentur, und mit großer Begeisterung wählten sie mich. Ich kann immer noch nicht glauben, dass der Geschäftsführer ausgerechnet mich ausgewählt hat! Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, hat es sich zu einem echten Pornoabenteuer entwickelt – etwas, das im wirklichen Leben nie so passieren würde! Jedenfalls nicht mir.

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    Für das Gespräch zog ich mein aufreizendes kleines Schwarzes an. Am Eingang des Aufzugs stieß ich dann in einen Gentleman, der auf der gleichen Etage stand wie ich. Mein Kleid war vom Laufen ziemlich weit hochgerutscht, so dass mein Rücken leicht sichtbar war. Er bewegte sich langsam zu mir und begann ein Gespräch, während seine Hand meinen Rücken entlang streifte und meinen Rock packte. Er fragte mich, ob ich für ein kurzes Porno-Abenteuer im Aufzug zu haben wäre. Seine Hände waren einfach so überzeugend, dass ich nicht widerstehen konnte, so sehr ich auch wollte. Seine Hand langte langsam in meinen Schritt und begann mich zu massieren – die Art der Massage kann man sich sicher vorstellen. Ich fühlte mich wie eine Darstellerin in einem Pornofilm. Und auf einmal war das Bewerbungsgespräch auch vorerst vergessen, weil dieses Porno-Abenteuer einfach so viel interessanter war. Als ich meinem Höhepunkt näher kan, beschleunigte dieser reizvolle Herr seine Bewegung und gab mir etwas, wie es nie zuvor erlebt hatte. Nun, jetzt wo ich darüber nachdenke, hat die Intensität, der Ort und die Möglichkeit, dass die Überwachungskameras im Aufzug uns womöglich filmen könnte, sicher dazu beigetragen. Und irgendjemand könnte dieses Video ganz schnell im Internet verbreiten. Ein paar Sekunden, bevor die Tür aufging, machte ich mich nochmal schnell ein wenig zurecht. Der Gentleman begrüßte mich und flüsterte mir zu, dass ich den Job bereits in der Tasche habe.